Konzeption und Realisierung von Ausstellungen

Museumsbesucher_shutterstock

Ausstellungen bieten die einzigartige Chance, Vergangenes erlebbar und Abstraktes anschaulich zu machen. Die hierbei verwendeten Mittel wandeln sich mit den gesellschaftlichen Zielsetzungen und dem Stand der Technik. Neben klassische Vitrinen-Ausstellungen sind längst multimediale Inszenierungen getreten; Video- und Audiobeiträge finden sich in Ausstellungen ebenso wie „analoge“ Mitmach-Elemente und interaktive Medienstationen. Unter dem Vorzeichen der Partizipation werden die Besucher/innen inzwischen auch selbst zu Mitgestaltern.

Unverzichtbares Element der musealen Ausstellung ist und bleibt aber – über alle Moden und Trends hinweg – das authentische Exponat, das historische Artefakt als das eigentliche Alleinstellungsmerkmal der Institution Museum. Wichtig bleibt außerdem die direkte Vermittlung von Mensch zu Mensch im Rahmen klassischer Führungen oder museumspädagogischer Angebote.

„oberrhein projekte“ konzipiert und realisiert Ausstellungen zu verschiedensten historischen Themen. Je nach Ort und Zielgruppe entsteht ein passgenaues Konzept, das die Exponate zum Sprechen bringt und das Thema lebendig macht – auch durch die Wahl eines passenden museumspädagogischen Angebots. „oberrhein projekte“ kann auf reichhaltige Erfahrungen in und außerhalb der Oberrhein-Region zurückgreifen, sowohl in der Kuratierung klein- wie auch großformatiger Ausstellungen. Ganz im Zeichen des Ersten Weltkriegs stand beispielsweise das Ausstellungsjahr 2014 (Kuratierung der Ausstellungsbereiche „Utopien“ und „Wissenschaft“ in der Ausstellung „1914 – Mitten in Europa“, die in der Kokerei Zollverein, Essen zu sehen war, sowie Beteiligung an der Ausstellung „Der Erste Weltkrieg – die zerrissene Region“ im Dreiländermuseum Lörrach).

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